Membrantechnik
Zur Herstellung von Reinstwässern aber auch zur Entsalzung von Wässern mit hoher Leitfähigkeit (z.B. Sickerwässer) bieten sich Membrantechniken an. Von BAUER Umweltgruppe werden hierzu zwei Verfahren angeboten.
Ultrafiltration
| Der Endverbraucher fordert zunehmend Trinkwasser, das ohne Zugabe von chemischen Substanzen aufbereitet ist. Dies ist mit der Technik der Ultrafiltration möglich. Kernstück der modular aufgebauten Ultrafiltrationsanlagen sind Multibore-Membranmodule Mit Hilfe der Membranen werden Mikroorganismen, wie Bakterien und Viren, aus dem Wasser entfernt, ebenso sämtliche Partikel. Sogar hohe Trübungsstöße können sehr gut beherrscht werden. Damit ist das Verfahren besonders zur Aufbereitung schwieriger Wässer, wie Uferfiltrat, Karst- und Oberflächenwässer, geeignet. Die Ultrafiltration arbeitet mit Drucken von bis zu 10 bar. Bei einer Porengröße von 1 nm bis 0,05 µm gewährleistet sie auch die hygienisch einwandfreie Aufbereitung von Öl -, Fett- und Waschemulsionen, Öl-Wassergemischen, sowie Wasch- und Prozesswässern. |
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Vorteile der Ultrafiltration:
- Sichere Entfernung von Mikroorganismen
- Keine chemischen Zusatzstoffe
- Modulare, erweiterbare Anlagen
- Kostengünstige Reinigung
- Finanzierungsmode
Umkehrosmose
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Die Funktion einer Umkehrosmoseanlage beruht auf einer rein mechanischen Reinigung der wässrigen Phase. Wasser wird dabei durch eine semipermeable Membran gepresst, die nur Wassermoleküle passieren lässt. Das daraus resultierende Filtrat hat einen hohen Reinheitsgrad. Zurück bleibt ein Konzentrat, das ins Abwasser geleitet wird. |
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Interessante Projekte der BAUER Umweltgruppe zum Thema Membrantechnik:
Einsatz einer Umkehrosmoseanlage zur Grundwasserbehandlung (Ungarn)
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