Adsorption / Ionenaustausch

 

Wasseraktivkohle

Durch die Adsorption von bevorzugt organischen Schadstoffen an Aktivkohle können mittel bis schwach belastete Grund- oder Sickerwässer, aber auch alle anderen Arten von Wässern gereinigt werden. Aktivkohleadsorption ist für fast alle organischen Schadstoffe geeignet. Zusätzlich können durch Aktivkohleadsorption hohe CSB-Gehalte reduziert werden.

 

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Die BAUER Umweltgruppe bietet ihren Kunden hierzu eine eigene Aktivkohle FWS-FILcarbon Typ 0.20.6/W-IDA an, die nach Gebrauch reaktiviert wird. Die Aktivkohle wird dabei in geeigneten je nach Anlagendurchsatz und unter Beachtung des wirtschaftlichsten Verbrauchs ausgelegten Containern geliefert. Unsere Aktivkohlebehälter haben ein Fassungsvermögen von 0,4 m³ (Bez. SAK 400) bis 50 m³ (Bez. BI 500).

 

Adsorbermaterialen

Ergänzend zur klassischen Aktivkohle bietet die BAUER Umweltgruppe Adsorbermaterialien wie Zeolithe oder Granulate an. Diese können schadstoffspezifisch bessere Adsorptionseigenschaften aufweisen als Aktivkohle.

 

Ionenaustausch

Zur Eliminierung von störenden Anionen oder Kationen sind Ionenaustauscher geeignet. Die BAUER Umweltgruppe verfügt über Anlagen mit schwach bis stark sauren Kationenaustauschern und schwach bis stark basischen Anionenaustauschern sowie Mischbett-Austauschern. Diese werden je nach Bedarf als Gleichstrom- oder Gegenstrom-Austauscher betrieben und für die Ansprüche unserer Kunden ausgelegt.

 

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Interessante Projekte der BAUER Umweltgruppe zum Thema Adsorption / Ionenaustausch:

BTEX Schadenssanierung mit Aktivkohleadsorption als Endreinigungsstufe (Audi, Ingolstadt)

Einsatz von Aktivkohleadsorption und Ionenaustauschern zur Sanierung eines BTEX, Phenol und Cyanid Schadens (Mainova AG, Frankfurt)

Notfall-Trinkwasserversorgung über Wasseraktivkohlefiltration nach einem Triebwagenunfall (Bad Kissingen)

Sanierung eines MKW kontaminierten Grundwasser mit Aktivkohleadsorption (Wiener Neudorf,Österreich)