Mixed-In-Place
Beim MIP-Verfahren werden der anstehende Baugrund und eine Bindemittel-suspension in-situ miteinander vermischt. Damit können z.B. abdichtende Bauelemente wie Dichtwände hergestellt werden. Außerdem kann das Verfahren verwendet werden, um Schadstoffe an Ort und Stelle zu immobilisieren ohne dass ein Aushub des belasteten Materials nötig wird.
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Das von BAUER Spezialtiefbau 1992 patentierte Mixed-In-Place Verfahren stellt damit ein für die Deponiesicherung, aber auch für Bodenaustauschmaßnahmen ideales Verfahren dar.
Eine detaillierte Darstellung des Mixed-In-Place-Verfahrens finden Sie hier:
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